Zielgruppe & Zweck

Zielgruppe

Die Themen dieses Blogs dürften Psychologie und Pädagogik-Studierende interessieren, aber auch Andere, die die (bisherigen) Themengebiete interessant finden. So gesehen handelt es sich um einen Fach-Weblog. Etwaige Lehramtsstudenten (oder Lehrer) könnten das Themengebiet „Pädagogische Psychologie“ besonders spannend finden.

Zweck

Innerhalb dieses Blogs möchte ich meine Erlebnisse im und außerhalb des Psychologiestudiums mitteilen und reflektieren (deswegen auch der Name „Psycho-Blog“). Dabei verstehe ich den Blog als öffentliches Tagebuch, das jeder lesen und kommentieren darf bzw. soll. Die Themen werden nicht enger auf ein bestimmtes Gebiet der Psychologie eingeschränkt, weil ich viele Themen interessant finde. Der Zweck des Blogs besteht u.a. darin, Erlebnisse und Gedanken mitzuteilen und auch darin, Inhalte zu reflektieren, statt sie bloß auswendig zu lernen. Hier mache ich, was im Studium nicht geht: nachdenken, und Themen vollkommen selbstständig auswählen. Gerade die Rückmeldungen (Kommentare) sind mir hierbei wichtig, da es meine subjektive Sicht im Sinne eines Peer-Reviews erweitern kann.

Methoden

Die Themen des Blogs werden nach keinen bestimmten Kriterien ausgewählt; lediglich interessant sollte es sein. Quellen zitiere ich, wenn ich welche direkt benutzt habe (was bisher nicht so oft der Fall war und zudem zitiere ich nicht systematisch nach irgendwelchen formalen Standards – weil ich es z.B. bei Internetlinks unsinnig finde, sehr viel mehr als den Link selbst anzugeben… aber das nur am Rande).

Insgesamt haben die (bisherigen) Texte wohl einer eine rationalistische Färbung. Das heißt, ich denke lieber viel selbst nach, statt stundenlang Fachliteratur zu wälzen oder vorher mühselig zu recherchieren. Da ich im Studium viel auswendig lernen musste, kann es sein, dass ich hier als Ausgleich viel nachdenke.

Die meisten Texte habe ich an einem Tag „runter geschrieben“. Danach haben sie alle mehrere Wochen „gebrütet“ und wurden während dieser Zeit ggf. überarbeitet. Erst nach dieser Reifezeit habe ich sie veröffentlicht. Selbst nach Veröffentlichung werde ich vielleicht noch manches verändern (mal seh’n).